Programm

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Programm

 

Die 44. Jahrestagung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 2017 an der TU Berlin findet von Donnerstag, dem 30. März, bis Samstag, den 1. April 2017, am Institut für Sprache und Kommunikation Deutsch als Fremdsprache und Fachsprache an der TU Berlin  statt.

Die Beschreibung der Themenschwerpunkte finden Sie unter: http://www.fadaf.de/de/jahrestagung/

Tagungsprogramm

 Das vielfältige Tagungsprogramm finden Sie hier.
 

 

 

DaF-/DaZ-Nachwuchstreffen im Vorfeld der Jahrestagung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 2017

Zu Beginn der Jahrestagung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache 2017 findet auch dieses Jahr eine Nachwuchskonferenz statt. NachwuchswissenschaftlerInnen haben hier die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte im Rahmen eines dynamisch-interaktiven Tagungsdesigns zu präsentieren und sich mit interessierten KollegInnen darüber auszutauschen.

Begleitet wird diese Nachwuchskonferenz von:
Dr. Alexis Feldmeier (FaDaF, Universität Münster)
Christoph Lammers (TU Berlin)
Katharina Seydel (TU Berlin)
Marlene Schierozek (TU Berlin)
Anna Gryszko (TU Berlin)

Das Programm der DaF-/DaZ-Nachwuchstagung finden Sie hier.

Fortbildung für ausländische DaF- und GermanistikdozentInnen „Berufs- und fachbezogener Deutschunterricht: lernerorientiert, handlungsorientiert, kommunikativ“

 

Zur Reflexion und Verbesserung der eigenen Unterrichtspraxis DaF an Hochschulen schreibt der FaDaF aus Mitteln des DAAD ein Fortbildungsangebot für ausländische Dozentinnen und Dozenten der Fächer Germanistik und Deutsch als Fremdsprache aus. Im Mittelpunkt der Fortbildung, die am 1. April 2017 (am letzten Tag der FaDaF-Jahrestagung) von 14:00 bis 18:00 Uhr stattfindet, steht das Thema „Berufs- und fachbezogener Deutschunterricht: lernerorientiert, handlungsorientiert, kommunikativ“.

Im Rahmen der zunehmenden Globalisierung und der Intensivierung internationaler Kooperation nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Wirtschaft und in anderen Berufsbereichen, wächst der Bedarf an qualifizierten Fachleuten, die in der Lage sind, ihr fachliches Wissen international sprachlich adäquat anzuwenden. Eine international ausgerichtete Germanistik hat neben den philologischen (Kern-)Inhalten auch das Ziel, den wachsenden Anforderungen an die Fremdsprachenkenntnisse in der beruflichen Praxis gerecht zu werden. Im Mittelpunkt steht hier die Kommunikation in konkreten Situationen, mit dem Vokabular und der Grammatik, die benötigt werden, um sich mit KollegInnen, KundInnen sowie Vorgesetzten kompetent zu verständigen, um am Arbeitsplatz die richtigen Informationen aus Texten und Arbeitsanweisungen zu verstehen und selbst korrekte Formulierungen zu verwenden. Es geht also um die Vermittlung von Kommunikations- und Handlungsfähigkeit, sowohl in fachsprachlich genau festgelegten als auch in übergreifenden beruflichen Situationen.

Unter Berücksichtigung der Ziele des berufs- und fachbezogenen Deutschunterrichts ergeben sich auch zahlreiche Anforderungen an die Lehrkräfte. Sie müssen in der Lage sein, auf konkrete Bedürfnisse der Lernenden einzugehen, ihre Kenntnisse fachlich und sprachdiagnostisch zu erfassen und dieses Wissen didaktisch umzusetzen.

Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen.

Mehr Informationen finden Sie hier.